Tourismus



Thiersheim im Fichtelgebirge
...................- in Bayern "fast" ganz oben -
ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in das Zentralfichtelgebirge,
ins Stiftland oder in das nahe gelegene Böhmische Bäderdreieck.

Das zum größten Teil von Fichten und Kiefern bedeckte Fichtelgebirge erhebt sich in der Nordostecke Bayerns als Gebirgsknoten zwischen dem Erzgebirge und dem Frankenwald, dem Oberpfälzer Wald und dem Böhmerwald.

Links in Thiersheim

Unterkunftsverzeichnis
Gastronomie
Thiersheimer Flurnamensteine
Wanderwege in Thiersheim
Weg der Ermutigung
Kothigenbibersbacher Wander- und Naturlehrpfad
Reiten

Links rund um Thiersheim

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Radtouren
Wanderungen
Museen
Schnäppchen
Bilder aus Oberfranken

Interessengemeinschaft Natur- und Geotouren
Hohenberg i. Fichtelgebirge

Die Interessengemeinschaft Natur- und Geotouren umfasst einen Zusammenschluss von ausgebildeten und geprüften/zertifizierten Gäste-, Wander- und Geologieführern aus der Region

Die "IG Natur und Geotouren Hohenberg" ist Mitglied im
Bundesverband der Gästeführer in Deutschland e.V.

Das aus Schiefer und Granit bestehende Mittelgebirge ist das Quellgebiet des Mains, der Saale, der Eger und der Naab.
Es setzt sich aus drei Gebirgszügen zusammen: dem Waldsteingebirge (878m) im Nordwesten, den höchsten Erhebungen Ochsenkopf (1024m) und Schneeberg (1053m) im Südwesten, sowie dem Höhenzug der Kösseine (940m) und des Steinwaldes (966m) im Südosten.
Den Reiz des Fichtelgebirges machen die schönen Wälder und die auf den Bergrücken durch Verwitterung entstandenen Felsenlabyrinthe und Felsenmeere aus, deren großartigstes die Luisenburg ist.
3km südlich von Wunsiedel finden Besucher das Felsenlabyrinth der Luisenburg, benannt nach der preußischen Königin Luise. Auf der ältesten Naturbühne Deutschlands finden alljährlich im Sommer die Luisenburg-Festspiele statt.

Im Fichtelgebirge und im Oberpfälzer Wald wurden bereits vor Jahrhunderten in über 100 Bergwerken und mehr als 300 Steinbrüchen beachtliche Mengen von Gold und Silber, Braunkohle und Eisenerz abgebaut.

Der Reichtum an Steinen, Mineralien und Erzen führte zur Gründung von zahlreichen Porzellanmanufakturen und Glasschmelzen, Hüttenanlagen und Eisenhämmern.

Doch seit der Jahrhundertwende hat sich vieles geändert, Gruben wurden geschlossen.

In den Tälern und Wäldern des Mittelgebirges kehrte Ruhe ein. Heute kommen nicht nur Mineraliensucher in die nordöstlichste Ecke Bayerns, sondern auch zahlreiche Urlauber und Wanderer suchen hier Stille und Naturnähe, Entspannung und Erlebnis in einer scheinbar von Menschenhand unberührten Landschaft